Umwelt
Was wird gegen Ratten und Verschmutzung in den Parks unternommen?
Bei gemeldetem Rattenaufkommen schreiben wir die Grundstückseigentümer an und fordern sie zur Beköderung durch ein Fachunternehmen auf. Die Parkanlagen unterliegen einer regelmäßigen Pflege. Die Spielplätze werden wöchentlich kontrolliert, der Rasen regelmäßig gepflegt und Bäume und Sträucher nach Bedarf geschnitten. Daraus ist erkennbar, dass wir und die SWK mbH uns um den Park kümmern. Vom Grundsatz haben wir an dieser Stelle in der Breite einen eher naturnahen, extenisveren Pflegeansatz mit einem aufwändig gepflegten Kinderspielplatz. Wir teilen die Einschätzung nicht, wir würden uns nicht um den Park kümmern.
Eine besondere Häufung von Ratten ist uns nach Rücksprache mit der Grünflächenunterhaltungskolonne der SWK mbH nicht bekannt. Die Mülltonnen im Park unterliegen einer regelmäßigen, wöchentlichen Leerung. Darüber hinaus wird anlassbezogen Streumüll aus den Grünflächen gesammelt.
Das Vorkommen von Ratten wird neben dem weggeworfenen Müll in der Grünanlage durch unbeabsichtigtes Füttern durch Vogel- oder Haustierfütterung, Kompost mit Obst- und Gemüse begünstigt. Insofern sehen wir auch eine Verantwortung bei den angrenzenden Hauseigentümern zur Begrenzung möglicher Rattenvorkommen. Durch die regelmäßige Müllentsorgung sehen wir zunächst keine Veranlassung weitergehende Maßnahmen einzuleiten.
Sauberkeit der Bürgersteige, insbesondere im Tunnel der Füllenbruchstraße Richtung TOOM
Die Reinigung der Gehwege ist nach der Abfallentsorgungssatzung auf die Eigentümer übertragen.
Die Reinigung des besagten Abschnitts wurde jetzt in Auftrag gegeben. Zukünftig wird sie bedarfsorientiert in Auftrag gegeben.
Warum wird bei einem Gebäude wie dem H2O die vorhandene Dachfläche nicht für regenerative Energieerzeugung genutzt?
Als Betreiberin der Freizeitanlagen stellen auch wir uns immer die Frage, wie wir die benötigte Energie klimaneutraler erzeugen bzw. stellen können. Hierzu gehört auch , dass wir grundsätzlich Strom aus erneuerbaren Energien verwenden und schon heute im H2O rund 60% unseres Bedarfes selber erzeugen. Als Erzeugungsanlagen dienen hocheffiziente Blockheizkraftwerke und PV-Anlagen. Das eingesetzte Erdgas wird CO2-kompensiert. Wir arbeiten auch intensiv daran, den Energieverbrauch zu senken.
Wo immer wir können, bauen wir weitere PV-Anlagen – auch im Bereich H2O. Die Dachfläche der Haupthalle des H2O mit einer PV-Anlage auszustatten, wäre sicherlich ein großer Schritt. Doch leider ist die verbaute Dachhaut aus großformatigen Metallplatten und deren Unterkonstruktion statisch nicht geeignet, die Last einer PV-Anlage zu tragen. Bevor ein Aufbau mit einer PV-Anlage erfolgen könnte, müsste zumindest die Dachhaut aufwendig saniert werden. Diese Baumaßnahme würde den H2O Badebetrieb einschränken.