Inhalt

Integrationsrat

Herzlich Willkommen1lz

Der Integrationsrat ist ein unabhängiger, demokratisch gewählter Ausschuss der Stadt Herford zur Förderung von Zuwanderinnen und Zuwanderern.

Die Amtszeit der gewählten Mitglieder beträgt fünf Jahre. Die letzte Wahl fand am 13.09.2020 statt.

Der Integrationsrat besteht aus 5 Ratsmitgliedern und 10 von den Migrant*innen direkt gewählten Vertretern|innen. Durch diese Zusammensetzung ist eine enge Zusammenarbeit mit der Herforder Kommunalpolitik gewährleistet. Der Integrationsrat ist die politische Vertretung aller Migrant|innen und vertritt deren Interessen.

Die Wahl des Integrationsrates fand am 13.09.2020 statt.

Wahlergebnis Integrationsratswahl 2020
 

 
 
 
 

Link ins Ratsinformationssystem

 

Geschäfts- und Wahlordnung

Willkommensbroschüre für Zugewanderte in verschiedenen Sprachen

Links

Vorsitzende | Mitglieder

Der Integrationsrat setzt sich aus 5 Ratsmitgliedern und 10 von den Migrant/innen direkt gewählten Vertretern/innen zusammen.
 
Mitgliederliste im Ratsinformationssystem|Sitzungsdienst

Aufgaben | Ziele1lz

Die Aufgaben des Integrationsrates

Der Integrationsrat…

  • stellt Anträge, gibt Anregungen und macht Vorschläge zur Verbesserung des Zusammenlebens von Menschen aller Kulturen
  • arbeitet an der inhaltlichen Umsetzung des Integrationskonzeptes der Stadt Herford, zum Beispiel Schaffung von Interkulturellen Gärten
  • ist durch die Vorsitzenden im Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen vertreten und wirkt dort an Entscheidungen mit
    www.laga-nrw.de -
  • arbeitet im Netzwerk der Integrationsräte / -ausschüsse in Ostwestfalen-Lippe mit
  • kooperiert mit den Integrationsagenturen der freien Träger (Diakonisches Werk, Caritasverband, Arbeiterwohlfahrt und Deutsches Rotes Kreuz) und dem Netzwerk für Integration & Vielfalt im Kreis Herford
    www.widunetz.de
  • führt eigene Veranstaltungen anlässlich der jährlich stattfindenden bundesweiten „Interkulturellen Woche“ in Herford durch.

 

Ziele des Integrationsrates

  • Gleichberechtigtes Zusammenleben von Deutschen und Nichtdeutschen
  • Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und Vermittlung interkultureller Kompetenz
  • Maßnahmen gegen Diskriminierung und Gewalt
  • Finanzielle Förderung von Integrationsprojekten auf der Grundlage von Richtlinien, die vom Rat beschlossen werden
  • Verbesserung der Gesundheits- und Wohnsituation der Migrantinnen und Migranten
  • Verbesserung der Bildungserfolge von Kindern mit Migrationshintergrund

 

Mitwirkung in Ausschüssen|Protokolle

Die Mitglieder des Integrationsrates wirken in anderen Ausschüssen als entsandte Vertreter*innen beratend mit.

  • Im Behindertenbeirat wirken Sükriye Basuslu und Erdal Ekinci (als Stellvertreter) als Vertreter*in des Integrationsrates beratend mit.
  • Im Jugendhilfeausschuss wirken Ulviya Hajiyeva und Lazgin Kocas (als Stellvertreter) für den Integrationsrat mit.
  • Im Sozialausschuss wirken Herr Nazim Acar und Bediya Kanbur (als Stellvertreterin) für den Integrationsrat mit.
  • Im Schulausschuss wirken Ruba Alshikh Omar und Ulviya Hajiyeva (als Stellvertreterin) für den Integrationsrat mit.
  • Im Bau- und Umweltausschuss wirken Vural Ipek und Erdal Ekinci (als Stellvertreter) für den Integrationsrat mit.
  • In der Kommunalen Konferenz Alter und Pflege wirken Fadime Yalcinkaya und Sükriye Basuslu(als Stellvertrterin) für den Integrationsrat mit.
  • Im Bundesprogramm "Demokratie leben" wirken Erdal Ekinci und Ruba Alshikh Omar (als Stellvertreterin) für den Integrationsrat mit.
  • Im Landesintegrationsrat NRW wirken Vural Ipek und Erdal Ekinci, Sükriye Basuslu und Ruba Alshikh Omar (als Stellvertreter*in) für den Integrationsrat mit.

Zukünftig wird der Integrationsrat weitere Mitglieder in beratender Funktion in die anderen Ausschüsse entsenden.

Sitzungen und Protokolle

Projekte1lz

 

Förderung integrativer Projekte

Der Integrationsrat fördert Projekte und Veranstaltungen, die das Ziel verfolgen, die Integration der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Herford zu fördern und deren Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung zu verbessern