Familienzentrum KiTa Maiwiese
Schwerpunkte1lz
Tag der offenen Tür 2021
Am 09.10.2021 findet der diesjährige "Tag der offenen Tür" von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.
Der „Tag der offenen Tür“ findet unter Berücksichtigung der 3G Regel (Nachweis), dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische Maske) sowie der Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern statt.
Zum Schutz aller Beteiligten ist es in diesem Jahr coronabedingt nur einem Elternteil pro Kind möglich, die Kita zu besuchen. Eine Anmeldung nehmen wir an diesem Tag persönlich entgegen.
Anmeldewochen für das Kindergartenjahr 2022/2023
Die Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2022/2023 nehmen wir gerne vom 18.10.2021 bis zum 29.10.2021 von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr nach Vereinbarung entgegen.
Eine telefonische Anmeldung unter 05221 1897590 ist unbedingt erforderlich.
Zu den vereinbarten Terminen sind die oben genannten Corona-Regeln einzuhalten.
Neuer Flyer
Hier können Sie den neuen Info-Flyer zur Kita Maiwiese ansehen:
Das Familienzentrum Kita Maiwiese ist eine 7-gruppige Einrichtung der Hansestadt Herford. Die Kindertagesstätte besteht seit 1937 und wird zur Zeit von 121 Kindern im Altern von 0 bis 6 Jahren besucht. Am 01. August 2021 wurde die Zweigstelle der Einrichtung in der Eichenstraße eröffnet, in der sich zwei Gruppen befinden. Im Mai 2009 wurden wir als Familienzentrum NRW zertifiziert.
Inklusion steht für das Recht des Kindes, in seiner Individualität, seiner Einzigartigkeit, seiner Entwicklung sowie mit seinen Fähigkeiten und Interessen angenommen zu werden. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Inklusionsgedanke, der bei uns gelebt und umgesetzt wird durch die Begleitung, Förderung und Betreuung von Kindern mit Behinderung und individuellen Einschränkungen, Kindern mit Hochbegabung und Kindern unter 3 Jahren.
In unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit ermöglichen wir dies durch vielfältige Projektarbeit, Partizipation und eine individuelle Begleitung der Bildungsprozesse.
Leitbild
„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann es selbst, und ich will es selbst erfahren und ausprobieren. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Bitte beobachte mich nur – und greife nicht ein. Ich werde Fehler machen, diese erkennen und korrigieren. Das Material zeigt es mir.“
Maria Montessori
Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit sind:
Betreuung und Förderung von Kindern mit individuellen Einschränkungen
Seit 1987 gehört die Integration von bis zu drei Kindern mit Behinderung und individuellen Einschränkungen in der Pinguingruppe zur Normalität. Kinder mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen werden hier betreut, gefördert und durch Impulse zu Selbstbildungsprozessen ermutigt. Eine ausgebildete päd. Fachkraft, die über eine Zusatzausbildung zur Integrationsfachkraft verfügt, begleitet die Kinder und ihre Eltern.
Insgesamt werden 23 Kinder von zwei Fachkräften und einer Integrationskraft betreut. Grundsätzlich arbeiten Kolleginnen gleichberechtigt mit den Kindern. Die Integrationskraft ist in den Gruppenalltag eingebunden. Sie begleitet die Kinder im Alltag und unterstützt die ambulanten Therapien. Ebenso ist sie erste Ansprechpartnerin für Familien und Therapeuten/innen der Kinder mit individuellen Einschränkungen.
Durch ein vorurteilfreies Zugehen auf jedes Kind schaffen wir ein Klima, dass es jedem ermöglicht, sich im Sinne von Inklusion angenommen und akzeptiert zu fühlen.
Elternarbeit
Die Elternarbeit zeichnet sich durch Intensität, Sensibilität und Kooperationsbereitschaft aus. Mit einem Kind mit Behinderung zu leben, stellt die gesamte Familie immer wieder vor unerwartete und vielfältige Herausforderungen. In Entwicklungsgesprächen werden weitere Fördermaßnahmen und Ziele gemeinsam besprochen.
Für das Wahrnehmen von therapeutischen Angeboten bleiben weiterhin in erster Linie die Eltern zuständig. Als Familienzentrum bieten wir die Möglichkeit, dass die Therapien in Absprachen bei uns stattfinden können. Die Grundlage der Zusammenarbeit ist das Vertrauen und der ständige Austausch zwischen den Eltern, Therapeut/innen und den Fachkräften.
Betreuung und Förderung von Kindern mit Hochbegabung
Kinder lernen nie mehr so viel wie in den ersten sechs Lebensjahren - fehlende Erfahrungen in diesem Lebensabschnitt sind nur schwer wieder aufzuholen. Hochbegabte Kinder lernen viele Dinge früher, schneller und oft auch ganz anders als die Gleichaltrigen. Sie haben andere Spiel- und Lernbedürfnisse und oft auch andere Interessen. Etwa 2,5 Prozent eines Jahrgangs gelten als hochbegabt, weitere 10 Prozent gelten als überdurchschnittlich begabt. Hochbegabung ist das Potenzial für eine herausragende Leistung, kann sich aber nur unter bestimmten Voraussetzungen entfalten. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine dauerhafte Unterforderung und fehlende Akzeptanz und Anerkennung zu Verhaltensauffälligkeiten und sogar zu Leistungsverweigerung im Kindergarten und später in der Schule führen können.
Seit 2001 werden in der Kindertagesstätte Maiwiese auch hochbegabte Kinder individuell und begabungsorientiert gefördert und integriert.
Eine individuelle Förderung und Integration von fünf bis sieben hochbegabten Kindern findet im Alltag der Affengruppe statt. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Persönlichkeitsentwicklung und die Stärkung der sozialen Kompetenzen der Kinder. Grundsatz unseres Handelns ist „Stärken stärken – Schwächen schwächen“.
Oft zeigen hochbegabte Kinder im täglichen Gruppenalltag ihre Potenziale nicht, sondern neigen dazu, sich anderen Kindern anzupassen. Erst unter besonderen Bedingungen offenbaren sie ihre Fähigkeiten und Talente.
Aus diesem Grund haben wir Zusatzangebote installiert, die sich an hochbegabte und besonders interessierte Kinder richten und in der auf ihre Besonderheiten eingegangen wird: Einmal wöchentlich haben die Kinder die Möglichkeit, an der Projektgruppe „Forscher und Entdecker - Archimedes“ teilzunehmen.
Die Angebote haben ein Ziel: Jedes Kind soll individuell seinen Neigungen, Talenten und Interessen nachgehen können. Es geht nicht darum, dass jedes Kind an jedem Angebot teilnimmt, sondern darum, dass jedes Kind ein passendes Angebot für sich findet, das seinen Fähigkeiten entspricht. So versuchen wir, allen Kindern in ihrer Verschiedenheit, kurz gesagt in ihrer Individualität, gerecht zu werden.
Uns allen ist bewusst, dass langfristig gesehen alle Kinder, die ihrem Entwicklungstand entsprechen NICHT gefördert werden, seien es nun lernschwache oder leistungsstarke Kinder, zu Verhaltensauffälligkeiten neigen und Persönlichkeitsveränderungen entwickeln können. Jedes Kind hat Anspruch auf eine adäquate Förderung! Frühes Fördern in Form von Erkennen von Fähigkeiten, im Optimalfall eben im Vorschulalter, Beraten und Begleiten von Eltern und Pädagogen ist präventive Arbeit und beugt möglichen späteren Problemen vor.
Verantwortliche Koordinatorinnen für die Hochbegabtenförderung in unserer Einrichtung ist Frau Lademann-Böhmer und Frau Stöckert. An der Universität Münster hat sich Frau Lademann-Böhmer zur Fachkraft für Hochbegabtenförderung ECHA Diplom am ICBF (Internationales Centrum für Begabungsforschung) qualifiziert.
Elternarbeit
Die Erfahrung zeigte uns eindeutig, dass eine erfolgreiche Unterstützung der Kinder nur in Verbindung mit einer intensiven Elternarbeit machbar ist. Deshalb wird in unserer Einrichtung der Elternarbeit eine große Bedeutung beigemessen.
Vor einigen Jahren haben wir einen Elternkreis gegründet und so ein Forum des Austauschs und der Begegnung betroffener Eltern geschaffen. Die Elternabende finden auch in Form von Themenabenden statt, an denen Referenten zu Wort kommen.
Zusätzlich kooperieren wir seit 2006 mit der Beratungsstelle „Herford hat Talent“ (HBfB), die sich an Eltern, Erzieher und Lehrer wendet. Die HBfB ist eine bislang einzigartige Beratungsstelle für Eltern hochbegabter Kinder im Vorschulalter.
Archimedes
Die Projekt-/Arbeitsgruppe „Forscher und Entdecker – Archimedes“ trifft sich einmal wöchentlich Dienstagnachmittag von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr.
In dieser Gruppe werden die Fördermethoden der Begabtenförderung „Akzeleration“ (beschleunigtes Lernen) und „Enrichment“ (vertieftes Lernen) angewandt. Anspruchsvolle Projektthemen, die die Kinder mitbestimmten und die ihren Interessen entsprechen, aus den Bereichen Naturwissenschaft, Mathematik, Kunst, Astronomie, Geschichte, Sprache etc., werden berücksichtigt und erarbeitet.
Ziel der Projektgruppe „Archimedes“ ist nicht nur die Vermittlung von Wissen, oder die Vorbereitung auf die Schule, vielmehr werden hier Kinder mit gleichen Interessen aus verschiedenen Gruppen zum Forschen, Denken, Fragen, Experimentieren, Erproben ... ermutigt. Ziel ist auch, selbstgesteuertes und individuelles Lernen zu ermöglichen und verschiedene Lernmethoden kennenzulernen sowie die Stärkung der sozialen Kompetenzen der Kinder.
An dieser Gruppe können interessierte Kinder der ganzen Einrichtung teilnehmen. Zusätzlich dient die Projektgruppe „Archimedes“ auch dem Erkennen von Potenzialen als Voraussetzung für eine entsprechende Förderung.
Betreuung und Förderung von Kindern unter 3 Jahren (U3)
Es werden 30 Kinder in 3 Gruppen im Alter von 0-3 Jahren von jeweils drei Erzieherinnen betreut. Entsprechend der Bildungsvereinbarung des Landes NRW ist es unser Ziel, jedes Kind bildungsbegleitend zu fördern. An erster Stelle stehen dabei das Wohl des Kindes und die Persönlichkeitsentfaltung in kindgerechter Weise. Die Betreuung von Kinder unter 3 Jahren hat in unserer Einrichtung eine langjährige Tradition, sie findet seit 1965 statt.
Im täglichen Miteinander erleben die Kinder soziale, emotionale, kognitive und sprachliche Förderung, die dem Alter und dem Entwicklungsstand der Kinder entspricht. Die Erziehung zur Selbständigkeit der Kinder ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.
Deshalb sind die Räumlichkeiten so gestaltet, dass sie den Bedürfnissen, Fähigkeiten und Interessen der Kinder gerecht werden.
Eingewöhnung
Die jüngsten Kita-Besucher benötigen bei ihrer Eingewöhnung besondere Aufmerksamkeit. Ihnen sollte ein sanfter Übergang vom Elternhaus zur Kita ermöglicht werden. Dies geschieht durch einen intensiven Austausch zwischen Eltern und Erzieherinnen, welches die Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit bildet. Die Zeiten während der Eingewöhnung werden daher täglich individuell abgesprochen. Zur einer optimalen Eingewöhnungsphase gehören unter anderem: Hausbesuche, gemeinsame Eltern-Kind Hospitationen, Schnuppertage und Elternabende.
Elternarbeit
Um auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können, ist eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit wichtig. In geplanten Elterngesprächen werden Fortschritte und der Entwicklungsstand des Kindes besprochen. In regelmäßigen Abständen werden individuelle Elternabende zu wechselnde Themen angeboten.
Pädagogische Arbeit1lz
Entsprechend der Bildungsvereinbarung des Landes NRW ist es unser Ziel, jedes Kind seinem Entwicklungsstand, seinen Fähigkeiten und seinem eigenen Tempo entsprechend zu fördern. Diesem Anspruch werden wir gerecht durch:
- Angebote, die die Entwicklung von Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Identität unterstützen.
- Integration und Förderung für Kinder mit Behinderung oder von individuellen Einschränkungen
- Integration und Förderung für Kinder mit Hochbegabung
- Zusammenarbeit mit Grundschulen
- Alltagsintegrierte Sprachförderung nach Prof. Dr. Renate Zimmer
- Gruppenübergreifende Projektarbeit
- Naturerlebnisse und vielfältige Bewegungsangebote
- Entwicklungs- und Bildungsdokumentationen
- Elterngespräche, Elternberatung, Elternbegleitung
Projektarbeit
„Wenn du ein Boot bauen willst, dann trommle nicht die Menschen zusammen und gib ihnen Holz, Hammer und Nägel, sondern erzähle ihnen von der Weite des Meeres.“
Antoine de Saint Exupery
Die Projektarbeit ist eine besondere Form der pädagogischen Arbeit, die sich nach den Bedürfnissen der Kinder richtet und Interessen fördert. Wichtig ist, die Begeisterung der Kinder für ein Thema zu wecken. Dabei ist die eigene Begeisterung der pädagogischen Fachkräfte selbstverständlich. Für unsere Kinder bedeutet dies, eine freiwillige Teilnahme, keine Altersbegrenzung, gemeinsame Planung des Projektes, am Vorwissen den eigenen Erkenntnissen anzusetzen, Wünsche und Fragen offenlegen zu können, individuelle Lösungswege und das eigene Tempo werden zu gelassen, Einsatz von vielfältigen Materialien/Methoden, Reflexionsrunden und keine festgelegten Zeitpläne.
Die individuellen Lernprozesse werden vor allem durch Partizipation (Mitbestimmung) des Kindes gefördert und gestärkt. Das Kind erfährt sich als eigenständig handelnde Persönlichkeit und lernt die Welt zu begreifen. In einem Projekt stehen die Kinder stets im Austausch miteinander, lernen Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen und gemeinsam Probleme zu lösen.
Arbeitsschritte sowie Lernerfolge oder Erlebnisse werden bildlich in Form von Fotos, Mappen oder Projektwänden sowohl für die Kinder selbst, als auch für die Eltern sichtbar gemacht. Dies dient sowohl der Wertschätzung gegenüber den Kindern, für ihre Erfolge, als auch für die Transparenz unserer Arbeit gegenüber den Eltern.
Projekte im Kita-Bereich werden gruppenintern als auch gruppenübergreifend angeboten.
Unser Team
Unser Team besteht aus 28 pädagogischen Fachkräften.
Zum pädagogischen Team gehören:
- Einrichtungsleitung (freigestellt)
- Zwei Fachkräfte mit einer Zusatzausbildung für Integration
- Eine Fachkraft mit Zusatzausbildung für Begabtenpädagogik
- Eine Erzieherin im Annerkennungsjahr
- Eine PIA-Auszubildende
- Eine heilpädagogische Zusatzkraft
Ein Großteil der Mitarbeiterinnen hat ein Zertifikat für die „Alltagsintegrierte Sprachbildung durch Bewegung“ erworben. Außerdem wird unser Team durch einen Küchenkraft und zwei Reinigungskräfte verstärkt.
Bildung, Bindung und Beziehung
Rolle der pädagogischen Fachkraft
Hat ihren Schwerpunkt in der Beobachtung, aktiven Kooperation und der Reflexion. Entscheidend ist, aber der Pädagoge, dem es gelingen muss, Kinder zu faszinieren und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. sind die Grundlagen.
Unser Team versteht sich als „Wegbegleiter“ der Kinder und unterstützt sie liebevoll in ihrer ganzheitlichen Bildung und Entwicklung. Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen und Stärken der Kinder, bieten ihnen feste Strukturen im Tagesablauf und stärken sie in ihrem Bestreben nach Selbstbestimmung und Selbständigkeit.
Angebote1lz
Angebote für Eltern
- Elternabende
- Elternsprechnachmittage
- Elternfrühstück
- Treff für Eltern von hochbegabten Kindern
- Beratungsangebote
- Bastelnachmittage mit Kindern
- Feste mit der Familie, Sommerfest, Laternenfest
- Gruppennachmittage
- Workshops für Eltern und Kinder
Angebote für Kinder
- Alltagsintegrierte Sprachförderung
- Sprachförderung in Kleingruppen mit einer externen Sprachförderkraft
- Interessengruppen für angehende Schulkinder
- Übernachtung im Kindergarten für angehende Schulkinder
- Archimedes (Projektgruppe "Forscher und Entdecker" - für Kinder mit besonderer Begabung)
- gruppeninterne und gruppenübergreifende Projektarbeit
- Kinderchor
- Waldtage als Naturerlebnis
- Bewegungsangebote
- Turnhallenwoche einmal im Jahr
- Kochwoche
- Ausflüge
- Feste für Kinder: Rosenmontagsfeier, Osterfeier im Wald, Laternenfest, Nikolaustag und Weihnachtsfest
- Gartenprojekt
- Theaterbesuche
- Vorlesepaten
Angebote Familienzentrum
Im Mai 2009 wurden wir als Familienzentrum NRW zertifiziert. Wir orientieren uns in unseren Zielen an der sozialen Umgebung und dem Bedarf der dort lebenden Familien. Unsere Schwerpunkte sind Bildung, Beratung und Bewegung.
Angebote für Kinder-
- Bewegungsangebote - Kids fitness
- Besuche im Altenwohnheim Marie Schmalenbach Haus
- Musikalische Früherziehung – Musikschule
- Lesepaten
- Workshops für Eltern mit Kindern
- Kooperation mit der GS Mindener Straße
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- Selbstbehauptungskurs
- Elternstart
- Elternstart NRW (ein Angebot für Kinder unter 3 Jahren)
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- Beratungsstelle für Begabtenförderung
- Elterntreff Hochbegabung
- Themenbezogene Elternabende
- Elterncafe
- Elternfrühstück
- Bewegungsangebote für Eltern: Wirbelsäulengymnastik
- Bewegungsangebote für Eltern: Bauchtanz
Kooperationspartner
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- Stiftung Bildung zur Förderung Hochbegabter
- Kita und Co
- Senioren-Wohnanlage -Marie Schmalenbach – Haus
- Kindertageseinrichtung in unserer Einrichtung
- Frühförderung in der Einrichtung
- Logopädie in der Einrichtung
- Opticus Schule
Förderverein1lz
Der Förderverein lebt von den Beiträgen und den Ideen seiner Mitglieder. Machen Sie mit, Ihre Kinder werden es Ihnen danken.
Was wir machen:
Wir initiieren und finanzieren Projekte zur Förderung und Unterstützung der Kindertagesstätte und ihrer Kinder. Wir schaffen neue Materialien. Wir helfen bei der Verwirklung von Veranstaltungen. Und vieles mehr.
Ansprechpartnerin:
Vivian Ohrmann, Vorsitzende des Fördervereins
So erreichen sie uns:
Telefon: 05221 - 7590 oder
per Mail: FoerdervereinMaiwiese@web.de