Earth Hour
Earth Hour 2017
Herford hat mitgemacht bei der weltgrößten Klimaschutzaktion des WWF
Am 25. März 2017 gingen von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr rund um den Globus die Lichter aus. Während der WWF Earth Hour haben unzählige Privatpersonen zuhause das Licht ausgeschaltet und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit gehüllt, darunter Wahrzeichen wie den Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Auch Herford war in diesem Jahr dabei und hat eine Stunde lang die Beleuchtung vom Rathaus und Technischem Rathaus abgeschaltet, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Auch der Evangelische Kirchenkreis im Kreis Herford hat mitgemacht und die Beleuchtung einiger Kirchen ausgeschaltet.
In Deutschland stand die Aktion dieses Jahr unter dem Motto „Klimaschutz geht gemeinsam“. Alle Herforder Bürger waren eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen, denn jeder kann seinen Teil zum Klimaschutz beitragen.
Die WWF Earth Hour fand dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich dann über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 170 Ländern begangen. Weltweit nahmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 241 im vergangenen Jahr.
Mehr Informationen gibt es unter: www.wwf.de/earthhour/
Earth Hour 2018
Herford hat mitgemacht bei der weltgrößten Klimaschutzaktion des WWF
Von Sydney nach New York, von Paris nach Panama. 7000 Städte, 188 Länder, 17.000 Wahrzeichen und Gebäude: Die Earth Hour 2018 war ein voller Erfolg. Bereits zum zwölften Mal schalteten weltweit Städte, Gemeinden, Unternehmen und Privathaushalte am Samstag zwischen 20:30 und 21:30 Uhr das Licht aus. Es war die bisher größte Earth-Hour-Aktion, gefeiert in allen 24 Zeitzonen und auf allen Kontinenten.
Die Städte und Gemeinden in Deutschland waren in diesem Jahr wieder hoch motiviert. Die Beteiligung an der Earth Hour 2018 betrug 398 Städte und Gemeinden.
Auch Herford hat zum zweiten Mal an der Earth Hour teilgenommen und eine Stunde lang die Außenbeleuchtung vom Rathaus, Technischem Rathaus sowie dem Museum Marta abgeschaltet. Auch der Evangelische Kirchenkreis Herford beteiligte sich an der Aktion und schaltete die Beleuchtung der kirchlichen Gebäude für eine Stunde aus, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.
In Deutschland stand die Aktion dieses Jahr unter dem Motto „Für einen lebendigen Planeten“. Die Umweltschützer wollten auf die Bedrohung der weltweiten Artenvielfalt aufmerksam machen und dass mit deren Verlust auch die menschlichen Lebensgrundlagen gefährdet sind.
Mehr Informationen gibt es unter: www.wwf.de/earthhour/