Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW
- Elektroheizungen verursachen deutlich höhere Heizkosten als Heizungen, die mit Erdgas oder Heizöl betrieben werden. Die Kosten tauchen nicht in der Nebenkostenabrechnung auf, sondern sind Teil der Stromabrechnung.
- Auch die Warmwasserbereitung mit Strom kann teuer werden. Veraltete Durchlauferhitzer oder große Wasserboiler treiben die Energiekosten besonders in die Höhe.
- Beheizte Wintergärten sind schön, heben die Heizkosten jedoch deutlich an.
- Schließen die Fenster nicht dicht, wird das Heizen teuer und Zugluft macht das Wohnen ungemütlich.
- Undichte und ungedämmte Rollladenkästen können Zugluft und Wärmeverlust verursachen.
- Schlecht gedämmte Wohnungen heizen sich im Sommer stark auf. Innen angebrachte Rollos oder Jalousien reichen für den Hitzeschutz meist nicht aus. Eine Klimaanlage, die für Erfrischung sorgen soll, benötigt jedoch sehr viel Strom.
- Ist in Wohnungen kein Trockenraum vorhanden, wird oft auf einen Wäschetrockner zurückgegriffen. Doch sein Stromverbrauch kann hoch ausfallen.
Mehr Informationen zu diesem und weiteren Themen sind bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW im Beratungsstützpunkt Herford zu bekommen.
Die nächste Sprechstunde der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW findet am kommenden
Donnerstag, dem 15. November von 14 bis 18 Uhr statt.
Im Beratungsstützpunkt Herford, in Raum 17 des Technischen Rathauses, Auf der Freiheit 21 beantwortet Diplom-Ingenieur Bernd Ellger Fragen nicht nur zu diesem Thema. Dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium kostet die Beratung nur 5 Euro je halber Stunde.Für persönliche Beratungstermine ist eine Voranmeldung erforderlich. Termine können über die Stadtverwaltung entweder telefonisch (05221 189 5105) oder per E-Mail energieberatung@herford.de vereinbart werden.
Eine Vor-Ort-Beratung für 60 Euro kann unter 0211 / 33 996 555 oder im Internet unter www.vz-nrw.de/energieberatung vereinbart werden.